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Marc Ohla Team.sorgenfrei

Ziel · Altersvorsorge

Früher aufhören können. Oder es wollen.

Die gesetzliche Rente ist ein Fundament, kein ganzes Haus. Wir rechnen aus, was dir fehlt, und bauen die Vorsorge so, dass du selbst entscheidest, wann du aufhörst.

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Schichten hat die Altersvorsorge: gesetzlich, betrieblich, privat. Am stabilsten ist meist eine Kombination.

In 40 Worten

Altersvorsorge heißt: die eigene Rentenlücke kennen und sie mit betrieblicher und privater Vorsorge schließen. Ab 2027 kommt das Altersvorsorgedepot mit staatlicher Zulage dazu. Je früher du beginnst, desto kleiner ist die nötige Rate.

So gehen wir es an

Vom Bauchgefühl zur Zahl.

Erst wenn die Lücke in Euro dasteht, lässt sich sinnvoll entscheiden, wie viel Vorsorge du brauchst.

  1. Rentenlücke kennen

    Mit deiner Renteninformation rechnen wir aus, was dir mit 67 fehlt, in heutigem Geld.

    Rentenlücke berechnen →

  2. Arbeitgeber nutzen

    Bei der betrieblichen Altersvorsorge legt dein Arbeitgeber bei Entgeltumwandlung mindestens 15 % dazu, wenn er Sozialbeiträge spart.

  3. Zulage mitnehmen

    Ab 2027 bis zu 540 € im Jahr im Altersvorsorgedepot, plus bis zu 300 € je Kind.

    Zum Altersvorsorgedepot →

  4. Früher aufhören planen

    Wer vor der Regelaltersgrenze in Rente geht, hat 0,3 % weniger Rente je Monat, ein Leben lang. Das lässt sich einplanen.

Gut zu wissen

Drei Zahlen, die du kennen solltest.

RENTENNIVEAU

48 %

Gesetzlich gesichert bis 2031. Es gilt für einen Standardrentner mit 45 Beitragsjahren, die die wenigsten erreichen.

STEUERN

84 % steuerpflichtig

Bei Rentenbeginn 2026 sind 84 % der gesetzlichen Rente steuerpflichtig, bei Rentenbeginn 2027 sind es 84,5 %.

ABSCHLAG

0,3 % je Monat

Für jeden Monat, den du vor der Regelaltersgrenze in Rente gehst, dauerhaft. Bei vier Jahren sind das 14,4 %.

Quellen: Rentenpaket, Bundesrat 19.12.2025; Besteuerungsanteil nach Wachstumschancengesetz, bestätigt von der Deutschen Rentenversicherung (20.2.2026).

Fragen

Kurz und ehrlich beantwortet.

Reicht die gesetzliche Rente nicht aus?

Für die meisten nicht, um den gewohnten Lebensstandard zu halten. Das Rentenniveau von 48 % gilt für 45 Beitragsjahre. Wer weniger Jahre einzahlt, Teilzeit hatte oder mehr verdient, liegt darunter.

Ab wann sollte ich mich um Altersvorsorge kümmern?

So früh wie möglich, weil Zeit der einzige Faktor ist, den man später nicht nachkaufen kann. Wer zehn Jahre wartet, braucht für dasselbe Ziel eine deutlich höhere Rate.

Kann ich früher in Rente gehen?

Ja, mit Abschlag: 0,3 % weniger Rente je Monat vor der Regelaltersgrenze, dauerhaft. Wer früher aufhören will, braucht dafür eine eigene Vorsorge, die die Jahre bis zur Rente überbrückt.

Wird meine Rente versteuert?

Ja, anteilig. Bei Rentenbeginn 2026 sind 84 % steuerpflichtig, 2027 sind es 84,5 %. Ob tatsächlich Steuer anfällt, hängt von deinem gesamten Einkommen ab.

Der nächste Schritt

Wann willst du aufhören?

30 Minuten zum Start. Wir legen deine Renteninformation auf den Tisch und rechnen aus, was du für deinen Wunschtermin brauchst.

  • Beratung immer kostenlos
  • Du unterschreibst nichts
  • Antwort innerhalb von 24 Stunden

Du sprichst direkt mit mir.
Marc Ohla, Team.sorgenfrei, Balingen-Frommern.

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